Geschichten zur Geschichte

Als die Sowjets den Lindenberg eroberten


Nein, es ist hier nicht die Rede vom Wechsel der Besatzungsmacht und der Furcht vor den Russen 1945, hier wollen wir die durchaus positive Rolle unserer sowjetischen Freunde als Gastspieler kurz erwähnen.
Bestimmt kam einem Funktionär beim feuchtfröhlichen DSF Treffen die Idee, wissen tue ich es nicht, aber erstmals in der Aufstellung in einem Pflichtspiel der 1. Männer von Motor Weimar stehen 2 sowjetische Gastspieler am 07.11.1976 beim 5:0 Erfolg über Veilsdorf. 
Und wie, gelangen doch dem Sportfreund Aubakirow gleich 3 Tore, neben ihm stürmte Aliew. 
Die Zeitung vermeldete 4 Neuzugänge; neben den genannten Aubakirow und Aliew kamen auch Abdulgalimow und Chan auf den Lindenberg.


Nicht ganz die Anfangszeit mit den Sowjets, kommt aber ziemlich hin,
und
nicht jeder der so aussieht ist einer
und
in der ersten Reihe sitzt nicht etwa Dschingis Khan

hintere Reihe v.l. : Trainer Weigang, P. Hayn, P. Zelßmann, G. Job, R. Böhm, S. Pilz, G. Vogel, M. Zillger, S. Borisch ÜL. Ludwiczak
mittlere Reihe v. L. Betr. E. Schuchardt, Masseur H. Wiegandt, Juri Iwanow, W. Dummer, T. Gamroth, B.Weber,
Fedja Aliew, ML  K-H Brößler, Dr. F. Robiller
vordere Reihe v.l.: H. Grundmann, M. Vogel, Anatoli Koslov, Bagdia  Abdulgalimow, Wladislaw Chan,
Sascha Aubakirow
, P. Auras




Es gaben sich später noch einige die Ehre, der bekannteste und evtl. auch populärste ist Stefan Marucinez,
immer im Erinnerung wird auch  "Die Walze" Somin bleiben, schwelgt der geneigte Fan in alten Zeiten fallen
auch Namen wie Davidov und Jakowlew oder Janez  


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